Name: Lies

Bio: Lies Köppl: Seit September 2009 bin ich bei Kulturgipfel für das Marketing zuständig. Nach dem Studium (Germanistik, Geschichte, Musikwissenschaft) war ich von 2004 bis 2009 für die Kultur- und Sozialstiftung Internationale Junge Orchesterakademie (IJOA) im Bereich PR tätig. Musik, Kultur, Biergarten und am Wochenende in die Berge – das macht die „nördlichste Stadt Italiens“ auch für mich zur schönsten Stadt der Welt.

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    Mitbürger mit Maximalpigmentierung – Bembers im Backstage

    Februar 22nd, 2012

    oder „Synapsen platzen und der ganze alte, verkochte Denkeintopf wird in den Heavy-Metal Mixer geworfen und als hochprozentiger, eisgekühlter Turbo-Brain-Zombie bretterhart neu serviert“ (aus der Tourbeschreibung zu Bembers – Voll in die Fresse“)

    Ok, ich spiele Schafkopf – natürlich einen fränkischen „Kurzen“ mit sechs Karten – seit ich 14 Jahre alt bin. Den Entlaskeller auf der Erlanger „Berchkerwa“ finde ich mit verbundenen Augen. Meine Lieblingsabschiedsfloskel ist immer noch „Ade“ und in München ein „Weißbier“ statt einem „Hefe“ zu bestellen, fällt mir nach wie vor schwer.

    Also, kein Problem, dachte ich, da wird mich als waschechte Exil-Fränkin in München, der neue Comedy Shooting-Star „Bembers“ aus dem Frankenmetropole Nürnberg nicht schocken. Hat er aber doch…

    Aber von vorne: Freitag, 17.2.2012, 20 Uhr, Club im Backstage. Zum Glück stehen wir, da es sich um einen Dienstauftrag für Kulturgipfel handelt, auf der Gästeliste, denn die Veranstaltung im oberbayerischen München ist ausverkauft. Ein Phänomen, das auch Bembers, alias Roman Sörgel, Grafikdesigner und Frontman der Nürnberger Comedy-Cover- Band Wassd Scho? Bassd Scho!, immer wieder verblüfft: „Na, überleg mal. Der Bembers ist ein Franke. In Wilhelmshaven versteht den doch kein Mensch. Die sind sprachlich gesehen so etwas wie fränkische Neandertaler. Aber gut, vielleicht gefällt denen ein Programm, das sie nicht verstehen,“ so die Kunstfigur Bembers in einem seiner seltenen Interviews mit der AZ Nürnberg vom 15.4. 2011. Vielleicht sind die Münchner sprachlich keine „fränkischen Neandertaler“, aber man sollte schon etwas fränkische Muttermilch gesogen haben, um beispielsweise den affirmierenden Ausruf „Bassd scho“ in seiner Dynamik und Epik nachvollziehen zu können. Sollte man meinen. Ausverkaufte Häuser in nichtfränkischen Gefilden spiegeln die anscheinend metasprachliche Kommunikationsebene eines Bembers wieder. Bembers wirkt!

    Im April 2011 gab es noch keine Liveauftritte und der Boom um den pöpelnden fränkischen Grantler begann gerade erst. Wie alles begann? Erzählt Bembers am besten selbst:

    „Ich lag auf dem Sofa, hatte mein Laptop auf dem Bauch und habe die eingebaute Kamera und die Möglichkeit entdeckt, dass ich mich da selbst aufnehmen kann. Und dann habe ich mir gedacht, dass ich meinen Kumpels, die mit mir bis in die frühen Morgenstunden um die Häuser gezogen waren, mal eine kleine Videobotschaft überspiele. Ich wollte sie eigentlich nur ein bisschen aufmuntern, weil ich wusste, dass die genauso leiden wie ich. Und dann habe ich ihnen per Internet-Videoclip halt mal erklärt, wie super ich drauf bin. Dabei habe ich ausgesehen wie der Tod von Forchheim. Die Jungs hatten dann nichts Besseres zu tun, als das Video rumzuschicken. Und plötzlich meldeten sich Leute, die ich überhaupt nicht gekannt habe. Die waren begeistert und wollten wissen, ob es noch mehr solcher Filmchen gibt. Ich war total fassungslos…“

    Diese „Filmchen“ können inzwischen zwischen 40.000 und 630.000 Aufrufe auf Youtube verzeichnen. Aber funktioniert das auch live? Ja, mit einer, wie er sich selbst bezeichnet, „Rampensau“ wie Roman Sörgel, respektive Bembers – übrigens die fränkische Adaption des Windelherstellers „Pampers“, nach dem fränkschisch-epikuräischen Motto „Sch…. dich ned ei“ und einem gut durchdachten und inszenierten Plot. Bembers nimmt sein Publikum mit auf eine Reise von der Nürnberger Südstadt nach Paris bis in eine Sauna ohne exakte Lokalisierung. Er entführt sein Publikum so in seine Welt, dass man – leider – jede Obszönität und verbalisierte Exkremente bildlich vor sich sieht… Das wäre aber so extrem gar nicht nötig, denn Bembers hat eine viel wichtigere Message: Nazis, Skinheads und Wegschauer haben bei ihm nichts verloren. So auch die vom begeisterten Publikum eingeforderte Zugabe „Kain Schwarzer“. Mit 633.277 auch auf Youtube der Topseller. Grundaussage: Lieber handeln (einem Schwarzen, der von Skinheads verprügelt wird, helfen), als lange politisch korrekt zu diskutieren (, ob man einen Schwarzen „Neger“ nennen darf oder lieber „Mitbürger mit Maximalpigmetierung“) und dabei, vollkommen an der Realität vorbei, die nötig Hilfe verstreichen zu lassen. Mehr davon, das ist fränkischer Pathos in Reinkultur! Und es lohnt sich, diese Message von Franken über Oberbayern bis nach Wihelmshaven zu transportieren. Ade!

    Weitere Infos unter:
    http://www.bembers.de/
    http://www.facebook.com/bembers.de

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    Die FleXPistols – Stahl, Musik und Muskeln

    November 4th, 2011

    Die englischen Punk-Provokateure Sex Pistols hatten ihren ersten Auftritt mit gestohlenem Equipment auf einer College-Party im Jahr 1973.
    Wir schreiben das Jahr 2011 und die FleXPistols hatten am 8. Oktober 2011 einen erfolgreichen Auftritt bei der Kunstnacht in Kempten .

    Wir freuen uns, dass wir Bandmitglied Björn Rainer, der im „normalen Leben“ als Holzbildhauer kreativ tätig ist für ein Interview gewinnen konnten:

    Hallo Björn, schön, dass du dir Zeit für ein Interview mit uns freischaufeln konntest.
    Kannst Du dich noch an euren ersten Auftritt erinnern? Waren eure „Instrumente“ auch gestohlen wie bei eurem Namensgeber? Oder warum habt ihr die Sex Pistols als Namenspatron gewählt?
    Die Instrumente waren natürlich nicht gestohlen, aber bei unserem ersten Auftritt waren unsere inneren Band Strukturen noch sehr punkartig-chaotisch. Wobei der wirklich allererste Auftritt lange etwa zwölf Jahre zurückliegt bei dem ich mit einem Freund an Silvester statt Böllern ein Fahrrad zerflext habe. Aber der erste Auftritt als FleXpisTols war dann auch an Silvester 2001 mit sechs Menschen an Wickelschleifern und sechs Personen an verschiedenen Percussion Instrumenten. Davor kam natürlich auch die Frage auf, wie wir uns nennen sollen und nachdem die ersten Wickelschleifer von der Firma Flex entwickelt und getauft wurden und außerdem unsere Musik recht laut und wild ist, war der Name irgendwie plötzlich sehr naheliegend.

    ‚Funky Industrial Fire mit einer Symbiose aus “Stahl, Musik, Muskeln”‘ – so beschreibt ihr eure Musik. Was machen die Bandmitglieder im „echten Leben“, wenn sie nicht flexen?
    Das ist sehr unterschiedlich, aber ich liste mal auf:    Wirtschaftsingenieur, Webdesigner, Zimmerer, Erzieher, Musiktherapeut, Bildhauer sowie natürlich Musiker, und, last but not least sind alle Lebens und Überlebenskünstler.

    Was hast du gerade für Kunstprojekte am Start?
    Erstmal eine Lagergarage bauen und mangels eines Ateliers bin ich Augenblicklich hauptsächlich am zeichnen. Aller anderen Projekte sind im Reifeprozess und manchmal ist es auch gut der Dinge zu harren, die da kommen mögen… Außerdem arbeite ich derzeit wieder beim Film im Kulissenbau, da man als Bildhauer auch manchmal ein wenig Geld braucht…

    Zum Abschluss unsere Blog-Wunsch-Frage: Lehn dich zurück, schließe die Augen, du hast drei Wünsche frei…:
    Mal wieder vom Fliegen Träumen!
    Dass ich für Dinge die ich gerne tue kein Geld verlangen muß.
    Dass wir alle verdammt noch mal mehr zufrieden sein könnten.

    Vielen Dank für das Interview viel Erfolg für all Deine Projekte, lieber Björn!

    Um alles Weitere über die FleXPistols zu erfahren schauen Sie auf der Homepage vorbei, oder lassen Sie sich in diesem Video von der Idee begeistern:

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    EPOCA und Coconut Island

    September 21st, 2011

    Coconut Island ist eine kleine Insel in der Meerenge zwischen Australien und Papua-Neuguinea. Was hat das mit „EPOCA – Kulturerlebnissen“ zu tun? Coconut Island hat als Domain-Kennung die Buchstaben „.cc“ (so wie Deutschland „.de“). Und  klickt man die Website www.epoca.cc landet man bei www.stadtfuehrungen.com . Jetzt kommen wir langsam zu des Pudels Kern.
    Am Donnerstag, den 15. September 2011 verbrachte die Marketing-Abteilung des Konzertveranstalters Kulturgipfel einen Vormittag der ganz besonderen Art: Rebekka Paas, Anna Friedrich und Lies Nitzl fanden sich um 10:30 Uhr im Foyer der Münchner Residenz ein, um dort auf Schatzsuche zu gehen. Ja, Sie lesen richtig: Uli Billon und Dr. Annika Schoemann, Geschäftsführerinnen der EPOCA GbR hatten eingeladen, mit ihnen auf Entdeckungsreise nach großen Kunstschätzen und wahren, unentdeckten Kleinoden  zu gehen.

    Auf charmante & geistreiche Weise  nahmen die (kunst)geschichtskundigen Damen uns und etwa zwanzig weitere Kulturfreunde mit auf eine kurzweilige Reise durch die Kunstgeschichte. Beginnend in der Ahnengalerie des Hauses Wittelsbach, 1726 im Auftrag von Kurfürst Karl Albrecht durch Joseph Effner und François Cuvilliés erschaffen, führt uns unsere Schatzsuche an versteckte Orte, zu denen nur Herr Günther Graml, Verwaltung der Münchner Residenz, den Schlüssel besitzt. Somit gelangen wir an nie gesehene Orte wie den „Ballsaal“ in der „Neuen Veste“ unterhalb der später darauf gebauten Residenz. Hier wurde nicht etwa getanzt, wie der Name vermuten lässt, sondern es wurden zur Renaissance-Zeit beliebte Ballspiele zum Amusement des Hofstaats durchgeführt. Die Urform der Tennishalle also…

    Apropos Bälle: „Rein zufällig“ trafen wir anschließend im Residenzpark auf eine Gruppe professioneller Boule-Spieler. Auch eine Form der Kunst! Der korrekte Name hierfür lautet eigentlich Pétanque und ist mit rund 600.000 Lizenz-Spielern in 76 Pétanque-Verbänden die am weitesten verbreitete Kugelsportart. Die Wurzeln gehen bis in die Antike zurück: Bereits 460 v. Christus ist eine Empfehlung des griechischen Arztes Hippokrates für das Spiel mit Steinkugeln nachweisbar. Boule auf Rezept also. „Rein zufällig“ befand sich neben den Boule-Spielern auch noch ein Tisch mit Champagner-Gläsern. „Rein zufällig“ fanden Rebekka, Anna und ich uns wenige Minuten später in einem heißen Boule-Match gegen drei Herren der Generation Silver Surfer aus unserer Stadtfühungsgruppe wieder– und verloren haushoch… Impossible is nothing…möglich und notwendig Vieles… So auch der Titel der aktuellen Austtellung des Münchner Künstlers Uli Zwerenz (* 1958) bei unserer letzten Station, der Galerie Florian Sundheimer am Odeonsplatz.

    uli_zwerenz_malerei

    uli_zwerenz_malerei

    In „Möglichkeit und Notwendigkeit – Malerei“ werden Aquarelle von Uli Zwerenz ausgestellt, die ganz besondere Schätze beinhalten: Der Münchner Maler verwendet Edelsteine verschiedenster Art zur Erstellung seiner Farben. Die Werke gewinnen so eine unvergleichliche Haptik und Mehrdimensionalität; nicht zu vergleichen mit Farben, die einfach „wie eine Wurscht aus der Tube kommen“, so der Künstler selbst, der anwesend war und über sein Werk Auskunft gab. Dem „UND“ im Ausstellungstitel „Möglichkeit und Notwendigkeit“ kommt „hier eine zentrale Bedeutung zu: Beide Begriffe sind untrennbar miteinander verbunden, wenn das Blatt zu einer selbständigen Schöpfung geworden ist. Bei aller Freiheit konnte es nur so und nicht anders werden“, so die Ausstellungsbeschreibung der Galerie Sundheimer.

    So und nicht anders sollten Stadtführungen für Kulturinteressierte sein!
    Deshalb konnte es nur eine Schlussfolgerung aus dieser beeindruckenden Schatzsuche geben: Kulturgipfel und EPOCA werden künftig gemeinsam den (unentdeckten) musikalischen Schätzen Münchens auf den Grund gehen. Mehr darüber erfahren Sie in Kürze unter www.kulturgipfel.cc , äh, www.kulturgipfel.de

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    „Reich mir die Hand, mein Leben…“

    August 10th, 2011
    Copyright: Courtesy of Fondazione Arena di Verona

    Copyright: Courtesy of Fondazione Arena di Verona

    Mit dieser bekannten Arie aus Mozarts „Don Giovanni“ beginnt „La Notte Italiana“ am 13.8.2011 um 20 Uhr im Brunnenhof. Für dieses Konzert ist Kulturgipfel eine kleine Sensation gelungen: Die Sänger des Abends sind Starsolisten aus der Arena di Verona! Erika Grimaldi (Sopran), Anna Malavasi (Mezzosopran), Gianluca Terranova (Tenor), Dalibor Jenis (Bariton) sowie Patrizia Quarta (Klavier) treten gerade in Verona bei den 89. Opernfestspielen (17. Juni – 3. September 2011) auf. Nur durch den italienischen Nationalfeiertag am 15. August war überhaupt eine Anreise nach München möglich. Ähnlich wie die Bayreuther oder die Salzburger Festspiele sind auch die Opernfestspiele in Verona ein gesellschaftliches Event, bei dem auch Politiker nicht fehlen dürfen. So war zur Eröffnung mit Verdis „La Traviata“ auch Staatspräsident Giorgio Napolitano anwesend.

    Wie kam es überhaupt zu dieser Kooperation?
    Anfang dieses Jahres traf sich Jochen Gnauert, Geschäftsführer von Kulturgipfel, mit Vertretern unseres langjährigen Kooperationspartners Air Dolomiti auf der f.r.e.e. 2011. Dazu kamen der Manager der Arena di Verona und der stellvertretende Direktor der Italienischen Zentrale für Tourismus (ENIT). Bei diesem Treffen wurde die Idee geboren, eine gemeinsame Veranstaltung mit diesem Kooperationspartner durchzuführen.

    Erica Grimaldi - Copyright: Courtesy of Fondazione Arena di Verona

    Erica Grimaldi - Copyright: Courtesy of Fondazione Arena di Verona

    Et voilà: Kulturgipfel als erfolgreicher und erfahrener Konzertveranstalter im Brunnenhof organisiert und vermarket das Event, die Arena di Verona stellt hochkarätige Solisten, ENIT nutzt sein deutsch-italienisches Netzwerk und Air Dolomiti  sorgt u.a. für die Flüge von Verona nach München. Flugzeit übrigens 1 Stunde 20 Minuten :)

    Ach ja, noch ein weiterer Partner wurde ins Boot geholt: Die Künstler übernachten alle im Hilton Munich, mit dem Kulturgipfel seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Diese Art von Networking macht es möglich, die Kartenpreise trotz hochkarätiger internationaler Besetzung bezahlbar zu halten: Die Preise liegen zwischen 21 € und 46,30€.
    Sollten jetzt tatsächlich noch die Wetterprognosen stimmen, steht la dolce vita mit den schönsten Arien und Duetten des Belcanto und einem Glas Vino Rosso nichts mehr im Wege. Emotion pur sind beim La Bohème-Klassiker „Si, mi chiamano Mimì“ oder Verdis „La donna è mobile“ garantiert!.

    Lassen Sie sich dieses Klassik-Event im Herzen Münchens nicht entgehen.

    Noch gibt es Karten für dieses Konzert im Brunnehof online und an der Abendkasse.

    Mit der Notte Italiana enden die Brunnenhofkonzerte 2011.

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    MOTION and EMOTION auf Schloss Dachau

    Juli 20th, 2011

    Nach dem Motto 1+1=3 geht Kulturgipfel immer wieder neue Allianzen ein. Bei unserer neuen Konzertreihe „Dachauer Schlossmusik“ macht ein spektakuläres OpenAir in Kooperation mit den Auftakt: Am 22. Juli findet auf Schloss Dachau die „Italienische Nacht“ statt. Das Venezia Festival Ensemble wird unter der Leitung von Maestro Markus Elsner Highlights aus Verdis „La Traviata“, Bellinis „Norma“ und Puccinis „Tosca“ präsentieren.

    Das Schlossareal wird mit Fackeln in der Abenddämmerung stimmungsvoll illuminiert und es gibt eine mediterrane Marktstraße mit italienischen Köstlichkeiten. Außerdem präsentiert sich unser Kooperationspartner PEUGEOT BAYERN GmbH mit Fahrzeugen vor Ort. Und damit nicht genug: Es wird im Schlossareal eine Verlosung stattfinden, bei der u.a. ein Wochenende mit einem Peugeot Cabrio 308CC und einem Elektro Fahrzeug, dem PEUGEOT iON zu gewinnen ist. Außerdem erhält jeder weibliche Besucher eine kleine Überraschung am Konzertabend…

    Aufgrund der großen Nachfrage für das OpenAir-Highlight hat sich Kulturgipfel etwas einfallen lassen: Es gibt Schönwetter-Karten zu erwerben. Will heißen, man kauft eine Karte für 29,80 €. Diese ist bei schönem Wetter gültig für einen Platz im OpenAir-Bereich. Wenn das Konzert bei schlechtem Wetter in den Festsaal verlegt werden muss, wird das Geld für die Schönwetter-Karten wieder ausbezahlt.
    Wir freuen uns auf Sie!

    Und mit etwas Glück gibt es etwas zu gewinnen! Beantworten Sie einfach folgende Frage und schicken die Antwort per Mail an marketing@kulturgipfel.de: Wie heißt das Elektro-Fahrzeug von PEUGEOT?

    Zu gewinnen gibt es unter allen Teilnehmern drei hochwertige Pfeffermühlen mit PEUGEOT-Mahlwerk.

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    Jochen Schweizer “Warum Menschen fliegen können müssen”

    Juli 19th, 2011

    Seit Jahren arbeitet Kulturgipfel erfolgreich mit dem Erlebnisgeschenke-Portal Jochen Schweizer zusammen. Neben seiner Agentur ist der Firmengründer und Namensgeber Jochen Schweizer als Stuntman für zahlreiche Kino- (u.a. als Double für Uwe Ochsenknecht in Willi Bogners Klassiker „Fire, Ice & Dynamite“) und Werbefilme, Wegbereiter des modernen Bungee Jumpings in Deutschland und Extremsportler bekannt geworden. Außerdem stellte er Weltrekorde auf, erhielt Einträge ins Guiness-Buch der Rekorde und  veröffentlichte 2010 sein Buch “Warum Menschen fliegen können müssen” in dem er sein außergewöhnliches Lebenskonzept beschreibt.

    Nun sind wir sehr stolz darauf, dass wir von Jochen Schweizer persönlich die Fragen beantwortet bekommen, die uns schon immer unter den Nägeln brannten.

    Lieber Jochen Schweizer, vor was haben Sie eigentlich Angst?

    Jochen Schweizer: “Angst ist eine Emotion, die bei mir nicht sehr stark ausgeprägt ist.  Angst ist etwas das einen einschränkt, behindert. Sie kann mich aber auch vor Dummheiten bewahren. In meiner Grundstruktur bin ich Optimist, ich sehe immer eher die Chancen als die Risiken. Ich bin nicht angstfrei aber ich kann gut damit umgehen. Angst zu überwinden bedeutet Befreiung. Angst zu kontrollieren, sie zu überwinden, zu besiegen bedeutet, dass ich mich befreie.
    Es geht im Leben also nicht um die Frage, vor welchen Dingen man Angst hat. Es geht vielmehr darum an Grenzen zu stoßen und die eigene Angst zu überwinden. In der Unsicherheit liegt ein großes Feld von Möglichkeiten, das ich nicht erreichen kann, wenn ich nur nach Sicherheit strebe. Es geht dabei um die Frage: Wie weit kann ich gehen?”

    Sie gelten als Wegbereiter des Bungee Jumpings in Deutschland. Wie sind sie zu diesem Extrem-Sport gekommen?

    JS: “Meine Bungee-Geschichte beginnt mit einem überraschenden Telefonanruf des Filmemachers Willy Bogner: „Herr Schweizer, ich brauche Sie für einen meiner nächsten Filme. Haben Sie Lust, darin durch gefährliches Wildwasser zu fahren?“ Natürlich hatte ich Lust! Ich habe noch einige andere Top-Kanuten zusammengetrommelt und bin mit ihnen in dem Film „Feuer, Eis & Dynamit“ mit Roger Moore extremste Wildwassersequenzen gefahren. In einer langen Drehpause habe ich mich an eine Nachricht erinnert, die Anfang der 80er Jahre unter Extremsportfans verbreitet wurde: Vier verrückte Engländer unternahmen 1979 den vermutlich ersten modernen Bungee-Sprung von einer Brücke. Weil ich gerade Pause und viel Zeit hatte, habe ich mir einfach selbst ein Gummiband gebaut und bin damit am Drehort von einer 20 Meter hohen Brücke gesprungen. Der Regisseur hat meinen Sprung beobachtet und fragte: „Mensch Jochen, kannst du damit nicht auch von einem 200 Meter hohen Staudamm springen?“ Diesen Stunt habe ich dann auch wirklich einige Tage später, ohne jede Vorerfahrung, durchgeführt. Buena Vista, ein Produktionsbereich der Walt Disney Company, hat diesen Film dann gekauft und vermarktet. Mein Sprung wurde dadurch plötzlich und unerwartet stark gefeatured.

    1979 durchquerten Sie mit einem Motorrad die Wüste nach Ihrem Motto “Grenzen lassen sich nur überwinden, wenn du dich überwindest.“ Welcher Stunt oder welche Aktion würden Sie rückblickend nicht mehr durchführen?
    JS: “Ich würde alles noch einmal so machen wie ich es getan habe. Ich bereue nichts.  Aber natürlich gab es während meiner aktiven Zeit als Extremsportler und Stuntman auch Projekte, die ich ablehnten habe, weil sie mir zu gefährlich erschienen. Als Kajakfahrer habe ich einmal eine Aktion abgebrochen. Am Tatzelwurm-Wasserfall im Mangfallgebirge wollte ich einen Höhenrekord im Wasserfall-Befahren aufstellen. Ich war wirklich gut auf mein Vorhaben eingestellt, hatte auch mein Kajak eigens dafür präpariert. Am Tag der Entscheidung versammelten sich zahlreiche Kameramänner und Journalisten vor Ort. Das erzeugte Druck in mir. Irgendwie fühlte sich das alles bereits beim Aufstehen nicht gut an. Der an einer bestimmten Stelle 24 Meter hohe Wasserfall mündet in einem mächtigen Strudelbecken. Der Aufprall nach dem Wasserfall kann einen Kajakfahrer in die Bewusstlosigkeit zwingen. Als ein Gewitter aufzog und ein 30-minütiger Platzregen niederprasselte, wuchs der ohnehin schon wuchtige Rücklauf  zu einem Inferno aus Wasser an. Ich habe mit mir gerungen, aber am Ende entschieden, die Aktion abzubrechen. Trotz der Anwesenheit der Medien. Ich muss zugeben, es fiel mir sehr schwer, an dieser Stelle den Rückzug anzutreten. Wer tut das schon gerne? Da steht einem sein Ego schon gewaltig im Weg. Aber das Risiko erschien mir unkalkulierbar. Ich werde es zwar nie erfahren, aber möglicherweise war dies eine lebensrettende Entscheidung.”

    2004 riefen Sie den Vertical Catwalk ins Leben. Was kann man sich darunter vorstellen? Wie sind die Models bei dieser Performance gesichert?
    JS: “Aus meiner Leidenschaft zum Klettern habe ich Ende der 80er Jahre das House Running kreiert und immer mehr verfeinert – bis hin zur professionellen Show, dem Vertical Catwalk. Dabei laufen die Models, mit einen Körpergurt und einem durch weitere Mitarbeiter geführten Kletterseil gesichert an Wolkenkratzer-Fassaden in die Tiefe. Der Vertical Catwalk gehört mittlerweile zu den erfolgreichsten Show-Produktionen des Unternehmens. So folgten unter anderem eine „Vertical Catwalk Asien-Tour“ mit vertikalen Laufstegen am Taipeh 101 und an den Twin Towers in Kuala Lumpur, am New Yorker Rockefeller Center, in Dubai und Jakarta. Auch im TV hatten wir damit diverse Auftritte, etwa in der Sendung „Germany’s next Topmodel“ mit Heidi Klum. Hier stellten wir die Kandidatinnen der Show auf die Probe und ließen sie vertikal an einer Hauswand herunter laufen. Neben dem Vertical Catwalk entwickeln mein Team und ich aber auch ständig neue Inszenierungen wie Pure Water, HelioArt, Zero Gravity oder Flying Sports. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 verlegten wir beispielsweise ein ganzes Fußballspiel am Terminal des Münchner Flughafens in die Vertikale. Auch die spektakuläre Enthüllung des Brandenburger Tors nach dessen Renovierung im Jahr 2002 geht auf unsere Kappe.

    Wie stellen Sie sich ihr Leben mit 89 vor?
    JS: “In Rente, im Sinne von Untätigkeit, sehe ich mich beispielsweise gar nicht. Auch mit 65 und darüber hinaus werde ich Projekte aktiv verfolgen. Mir ist vor einiger Zeit zum Beispiel eine Frau begegnet, die mir von ihrem Hilfsprojekt für den vom Aussterben bedrohten Stamm der Lakota erzählt hat. Bildung und Antialkoholkampagnen sind nur ein Teil dieses Programms, das mich spontan begeistert und angezogen hat. Solche Dinge interessieren mich heute weit mehr als an einem Bungeeseil aus einem Helikopter 1.000 Meter in die Tiefe zu springen. Irgendwann wird jemand noch tiefer springen als ich damals und den Rekord knacken. Ich werde demjenigen gratulieren, aber für mich ist diese Lebensphase beendet.

    Seit Jahren arbeitet Jochen Schweizer erfolgreich mit Kulturgipfel zusammen und bietet u.a. die Nymphenburger Schlosskonzert-Dinner an. Welche Musik hören Sie gerne?
    JS: “Je nach Stimmung und Umfeld. Zu Hause: Klassik oder Buddha bar, Klassik Lounge oder ähnliches. In meinem alten Triumph auf der Landstraße: Stones, Cocker, Lindenberg.
    Auf Party: Trance, House, Ethno. In Norwegen auf meiner Hütte: „The Rollers“, eine einheimische norwegische Band.

    Schließen Sie die Augen: Sie haben drei Wünsche frei…?
    JS: “Eigentlich brauche ich diese Wünsche nicht. Für mich geht es im Leben vor allem darum, meinen Kindern ein guter Vater zu sein, frei und selbstbestimmt leben zu können, Frieden in der Familie und gute Freunde zu haben. Natürlich freut es mich auch, dass mein Unternehmen gut läuft und ich damit gutes Geld verdiene. Ich weiß aber auch, dass diese Augenblicke vergänglich sind – also genieße ich sie.
    Wünschen würde ich mir nur eines – und das ist das wichtigste: Gesundheit für meine Liebsten und mich!

    Dieses Interview führte Lies Nitzl.

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    Konzert des Musik-Motorik-Projektes im Steinway-Haus

    Mai 25th, 2011

    Erinnern Sie sich noch? Zur Weihnachtszeit lud das Kulturgipfel-Team zu einem Get-Together in die Firmenräume in der Landsberger Straße ein. Partner, Freunde und Künstler kamen zu diesem lockeren Stelldichein zusammen und lernten sich oft zum ersten Mal persönlich kennen.

    Aus einem dieser Gespräche bei Glühwein und Plätzchen, nämlich zwischen Anna Thienel, Leiterin des Musik-Motorik-Projektes, und Philipp Avramov, Geschäftsführer des Steinway-Hauses München, entstand eine fruchtbare Kooperation:

    Am kommenden Freitag, den 27. Mai 2011 findet um 17 Uhr im Steinway-Haus, Landsberger Str. 336 in München, ein Konzert mit Kindern und Jugendlichen des Musik-Motorik-Projektes statt.

    Das Musik-Motorik-Projekt ist ein Forschungsprojekt, das am Integrationszentrum für Cerebralparesen (ICP) in München durchgeführt wird. 17 Kinder und Jugendliche mit neuro-orthopädischer Erkrankung werden von den Klavierlehrerinnen Anna Thienel und Isabel Melendez Alba seit Oktober 2009 unterrichtet. Das Ziel ist es, festzustellen, wie aktives Klavierspiel die motorische Entwicklung beeinflussen kann. Viele TeilnehmerInnen haben durch dieses Projekt große Freude am Musizieren entdeckt und erstaunliche motorische Fortschritte gemacht.

    Kulturgipfel war von diesem Projekt so begeistert, dass das weihnachtliche Get-Together zum Anlass für eine Charity-Aktion zugunsten der betroffenen Jugendlichen genommen wurde. Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass dabei eine Spendensumme von rund 500€ gesammelt werden konnte. Das Geld wird für den Unterricht weiterer Kinder investiert.

    Machen Sie sich am 27.5. im Steinway-Haus selbst ein Bild vom Erfolg und Sinn des Projektes! Sie werden erstaunt sein, mit welcher Freude und welchem Können Jugendliche mit motorischen Einschränkungen – eben gerade auch an den Händen – am Klavier brillieren können.

    Wir werden da sein…

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    Kooperation mit der Münchner Straße für Dachauer Schlossmusik Open Air

    Mai 20th, 2011

    Am 22. Juli findet als Programmhöhepunkt des Dachauer Musiksommers vor der atemberaubenden Kulisse von Schloss Dachau erstmals das Dachauer Schlossmusik Open Air unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Bürgel und in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Dachau statt.
    Bei der „Italienischen Nacht“ wird das Venezia Festival Ensemble unter der Leitung von Maestro Markus Elsner Highlights aus Verdis „La Traviata“, Bellinis „Norma“ und Puccinis „Tosca“ präsentieren. Das Schlossareal wird mit Fackeln in der Abenddämmerung stimmungsvoll illuminiert, es gibt eine mediterrane Marktstraße mit italienischen Köstlichkeiten und wer den Blick von der Schlossterrasse über die Dächer Münchens bis in die Alpen noch nicht erlebt hat, sollte sich dieses Erlebnis nicht entgehen lassen…

    Als leidenschaftlicher Netzwerker gehört es zur Philosophie von Kulturgipfel sich regionale Kooperationspartner vor Ort zu suchen. So freut es uns besonders, die „Münchner Straße“ als Partner gewonnen zu haben. Die Einkaufsmeile „Münchner Straße“ in Dachau begleitet die „Italienische Nacht“ mit verschiedensten Aktionen: So gibt es in den Läden italienisches Flair, Produkte al Italiana, einen Aktionstag am Samstag, 16. Juli und last but not least: die begehrten Karten für die „Italienische Nacht.“

    Die Vorverkaufsstellen sind:

    Feinkost Missere
    Goethestraße 1 / Höhe Münchner Straße 48
    85221 Dachau
    08131 72272
    Frau Daniela Missere     

    Schuh-Mode Hablitzel
    Münchner Straße 27
    85221    Dachau
    08131 84686
    Herr Wolfgang Hablitzel

    ERGO Versicherungen
    Schleißheimer Straße    9
    85221 Dachau
    08131 454860
    Herr Norbert Knopp

    Und natürlich gibt es auch bei der Kulturgipfel-Tickethotline unter 0180 55 96 860 noch Karten.

    Aufgrund der großen Nachfrage hat sich Kulturgipfel etwas einfallen lassen: Es gibt Schönwetter-Karten zu erwerben. Will heißen, man kauft eine Karte für 29,80 €. Diese ist bei schönem Wetter gültig für einen Platz im OpenAir-Bereich. Wenn das Konzert bei schlechtem Wetter in den Festsaal verlegt werden muss, wird das Geld für die Schönwetter-Karten wieder ausbezahlt.

    Wir freuen uns auf Sie!

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    „Wie weit, wie weit, wie weit kannst du geh’n…?“

    Mai 16th, 2011

    2009 waren die Volksbanken Raiffeisenbanken mit dem Hit „Hungriges Herz“ von der Gruppe MIA, in der Version des Scala Chors in aller Munde.

    Die Botschaft: Jeder hat seine individuellen Ziele, Träume und Wünsche, die einen antreiben und vorwärts bringen. Das können große und kleine Dinge sein, entscheidend ist die Motivation und die Überzeugung, es schaffen zu können.

    Nun präsentiert Kulturgipfel die aktuelle Scala Circle Tour 2011 in München, Neu-Isenburg, Gersthofen, Stuttgart und Nürnberg. Deswegen war es eine große Freude für uns, die Volksbanken Raiffeisenbanken in Bayern und Baden-Württemberg als Kooperationspartner für die Tour gewinnen zu können.

    Ausverkaufte Konzerthallten in München, Nürnberg und Stuttgart zeugen vom großen Publikumsinteresse an den Coverversionen des belgischen Mädchenchors und einer erfolgreichen Kooperation mit unseren Partnern. Den kompletten Film über die einzelnen Charaktere des Werbespots gibt es hier.
    www.was-uns-antreibt.de

    Denken Sie daran: Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt…

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    esBRASSivo rockt München

    Dezember 14th, 2010

    Eine aufgebrachte Menschenmenge umringt fünf gutaussehnde junge Musiker in schwarzen Anzügen. Was ist passiert?
    Das erste Konzert nach der Wiedervereinigung von Take-That? Fast…

    esBRASSivo, unsere Take Thats aus Rosenheim haben die letzen beiden Wochenende das Publikum –und hier, man(n) muss ehrlich sein, v.a. das weibliche… :) – verzaubert. Mit ihrer Alpenländischen Trompeten-Gala in der Allerheiligen Hofkirche und im Hubertussaal auf Schloss Nymphenburg bescherten sie dem mal amüsierten (Kurzgeschichten der anderen Weihnachts-Art), mal berührten (besinnliche Geschichten und volkstümliche Waisen), mal beeindruckten  (Korbinian Weber zeigt sein technisches Können auf der Trompete) Publikum einen abwechslungsreichen Abend. Und die “mehr als dezente Aufforderung”, sich eine CD zu kaufen, wurde von den Gästen dankbar wahrgenommen…

    Ob’s nur an der Musik lag oder ob die eine oder andere einfach mal von den Bavarian Brass Boys ein Autogramm bekommen wollte, wird wohl ein Geheimnis bleiben…

    Fazit: Noch ein Geheimtipp, garantieren die Newcomer mit ihrer Mischung aus Klassik, Jazz, Filmmusik, bayerischen Waisen, ausgewählten Texten und einer großen Menge an Charme und Witz einfach einen unvergesslichen Abend.

    Erleben können Sie esBRASSivo am kommenden Wochenende noch einmal live in Stuttgart im Neuen Schloss bei der Weihnachtlichen Trompetengala. Ticktes bekommen Sie hier oder vor Ort an der Abendkasse.

    Alle News zu den hübschen Brass-Jungs gibts auch 2011 wieder auf diesem Blog oder auf  www.esbrassivo.de

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