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28 März 2013 4:53 PM | 1 Comment -
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“Das Publikum will mitgenommen werden!”
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Wiener Melange mit Musikgeschichte
Februar 23rd, 2012Als ich letzte Woche nach längerer Zeit einmal wieder nach Wien fuhr, freute ich mich hauptsächlich auf meine Freunde, die ich dort besuchen wollte. In der Stadt war ich schon einige Male gewesen, hatte die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie die Sezession, das Museumsquartier und den Stephansdom bereits gesehen und nahm mir daher nicht zwingend vor, mich aktiv einem Kulturprogramm zu unterziehen. Zumal da ich ja ohnehin jeden Tag in der Arbeit mit Kultur zu tun habe und ich ja gerade Semesterferien von meinem geisteswissenschaftlichen Studium habe. Triviales Vergnügen also!
Nach meiner Ankunft ging ich mit meinen Freunden erst mal einen Kaffee trinken – im Café Frauenhuber. Ein ganz harmloses, banales Pläsier, so dachte ich, doch die Kultur holte mich ein. Zum einen war ich hingerissen von der offensichtlichen Kaffeehaus-Kultur, die in Wien so selbstverständlich gepflegt wird, mit freundlichen Kellnern im Frack und Apfelstrudel mit Schlagobers. Doch vor allem der Blick in die Speisekarte ließ mich beeindruckt die Augenbrauen hochziehen: im gleichen Raum, in dem ich gerade entspannt meine Melange schlürfte, saß einst Wolfgang Amadeus Mozart und klimperte auf einem Flügel für die Gäste. Einigermaßen ehrfürchtig sah ich durch den Raum, der äußerst geschmackvoll mit roten Polstermöbeln und kleinen Genrebildern aus dem Rokoko eingerichtet war.
Nach dem Kaffee machte ich mich mit meinen Begleitern auf den Weg zum Naschmarkt. Wie der Name schon sagt, gibt es dort Unmengen an Köstlichkeiten aus aller Welt. Nachdem ich ja gerade von Kultur und Geschichte umgeben war, dachte ich, mich nun getrost und dekadent dem körperlichen Wohl hingeben zu können. Doch weit gefehlt – ich hatte gerade drei Schritte durch die Papagenogasse (!) Richtung Naschmarkt getan, da fand ich mich vor dem „Theater an der Wien“ wieder. Und meine Erinnerung sagte mir, dass hier Johann Strauß‘ „Zigeunerbaron“ und „Fledermaus“ ihre Uraufführung hatten. Beide Operetten haben wir beim Kulturgipfel auch schon produziert. Auch Beethovens berühmte Pastorale, die 6. Symphonie, die ich immer an der Münchner U-Bahn-Haltestelle „Universität“ aus den Lautsprechern höre, hatte hier ihre erste Aufführung. Da stand ich nun, vor diesem ereignisträchtigen Gebäude, vor einem echten Stück Musikgeschichte. Langsam verfestigte sich meine Ahnung, dass mich die Kultur sogar an meinem freien Wochenende verfolgt.
Nach dieser eindrucksvollen Begegnung gönnte ich mir ein Stück Pistazien-Baklava, eine wunderbare türkische Süßigkeit, an einem der Naschmarktstände.
Da die Sonne an diesem Nachmittag durch die Wolken trat, entschlossen meine Freunde und ich uns zu einem Spaziergang. Dazu setzten wir uns in eine alte Bim und fuhren ein wenig aus der Stadt hinaus. Sehr gut, Natur, das Gegenteil von Kultur. Wir gingen über den wunderschönen Zentralfriedhof, dem sogar jetzt, im Februar, eine ganz besondere Atmosphäre innewohnt. Große, alte Bäume, von Efeu umrankte Gräber auf dem jüdischen Teil, die wunderschöne Jugendstilkirche, Vogelzwitschern über einer Stadt von unzähligen ruhenden Seelen, deren Geschichten ich nicht kenne. Doch plötzlich blieb ich unvermittelt stehen. Diesen Namen kannte ich. „Johann Strauss 1825-1899“ stand da und unweigerlich fiel mir die Wiener Operetten-Gala ein, bei der 21. April im Hubertussaal die schönsten Walzer und Polkas des Komponisten gefeiert werden. Nicht weit von Strauß passierte ich die Ehrengräber von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven. Schließlich bleibe ich kopfschüttelnd vor Hans Hölzels Grab stehen, dessen Künstlername Falco lautet. Für ihn veranstaltet Kulturgipfel 2013 zum 15. Todestag eine Tribute-Show, die auf Deutschlandtour geht. Und da wird mir bewusst, dass es Zeit wird, zurückzukehren, denn entfliehen kann ich meiner Arbeit scheinbar sowieso nicht.
Bei der Rückfahrt nach München denke ich über meine Erlebnisse nach. Vermutlich war es ziemlich naiv, zu glauben, in Wien nicht an jeder Straßenecke einem Stück Kultur, Musik, Kunst oder Literatur über den Weg zu laufen. Der Zug hält in Salzburg und ich lächle, als ich an Mozart denke, der hier geboren wurde, in Wien starb und in München im Jahre 1763 dem Kurfürst Maximilian III. im Hubertussaal von Schloss Nymphenburg vorspielte. Fast 250 Jahre später findet dort am 25. Februar 2012 eine „Mozart-Nacht“ statt, mit Wolferls Meisterwerk „Eine kleine Nachtmusik“ und Arien und Duetten aus „Don Giovanni“, „Der Zauberflöte“ und „Die Hochzeit des Figaro“.
Bei meinem nächsten Urlaub plane ich in jedem Fall wieder von vornherein ein Kulturprogramm mit ein
Sonntags im Museum
Februar 9th, 2012
Viele Leute drängen sich um die kleinen Zeichnungen an den Wänden. Manchmal, wenn ich eine Lücke sehe, eile ich hin, damit ich einen uneingeschränkten Blick auf eine der Skizzen bekomme. Es ist ziemlich voll am Sonntagnachmittag in der Pinakothek der Moderne. Das liegt natürlich auch an dem unschlagbaren Preis von 1 Euro, den alle Besucher sonntags in den Pinakotheken zahlen. (Ich als Kunstgeschichtestudentin darf sogar umsonst rein!) So sind auch viele Kinder hier, die von ihren Müttern und Vätern etwas über Kunst erzählt bekommen. Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit, wenn ich mit meinem Vater sonntags im Museum war, und er unermüdlich, leider oft erfolglos versuchte, mir unvergleichliche Kunstschätze näherzubringen. Heute hingegen gehe ich freiwillig in Ausstellungen… (die Mühe meines Vaters war also vielleicht doch nicht so erfolglos!)
Diese hier heißt „Zeichner in Rom 1550 – 1700“ und zeigt viele Schätze aus der Staatlichen Graphischen Sammlung München. Tatsächlich ist man erstaunt ob der Fülle an wunderbaren Zeichnungen und Skizzen, die hier an den Wänden hängt. Zuerst kommt man an Skizzen u.a. von Federico Zuccari entlang, der seinerzeit die Accademia di San Luca in Rom gründete, der auch Gianlorenzo Bernini als Präsident vorstand. Von diesem stammt eine männliche Aktzeichnung im zweiten Raum. Bernini, der als Bildhauer und Architekt z.B. den berühmten Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona in Rom schuf, hat hier mit wenigen schwarzen Kreidestrichen einen muskulösen Körper modelliert. Von diesem Werk eines Meisters wandere ich weiter und sehe mir Landschaften, Aktstudien und Architekturen an.
Schließlich bleibe ich vor einer Serie kleiner Porträts stehen. Die Menschen darauf scheinen alle den gleichen Gesichtsausdruck zu haben. Doch beim „Brustbild einer Dame“ von 1625 bleibt mein Blick unweigerlich ein bisschen länger hängen. Das Mädchen darauf könnte so alt wie ich sein. Sie lächelt ganz leicht und sieht den Betrachter aufmerksam und selbstbewusst an…
Während ich bei den Schließfächern meinen Mantel anziehe und wieder raus in die Kälte gehe, erliege ich der Versuchung und überlege ein bisschen, wie dieses römische Mädchen wohl war, dass vor über 400 Jahren geboren wurde und auf dieser kleinen Zeichnung nun in einem Museum hängt…
Nach diesem beeindruckenden Sonntag-Nachmittag nehme ich mir vor wieder öfter in eine Ausstellung gehen, z.B. im März. Da präsentiert nämlich die Galerie Burger eine Ausstellung im oberen Foyer der Kultursäle von Schloss Nymphenburg, mit zeitgenössischen Werken europäischer Künstler mit dem Titel BILDWELTEN.
Der Bogen reicht von gestisch bewegtem Duktus, über fotografisch genauem Realismus, bis zu einer nahezu abstrahierten Formensprache. Alle Werke lassen Raum für die individuellen Assoziationen des Betrachters. Nicht zuletzt sind es unsere eigenen Geschichten, die wir dort finden. Jede gute Bilderzählung führt uns mit unserem Blick und unserem Erinnerungsgepäck in vertraute und unbekannte Welten zugleich. Denn Bilder sind die Seele eines Raumes.
Lassen Sie sich in den Konzertpausen der Nymphenburger Schlosskonzerte inspirieren !
Ausstellungstermine 2012:
Schloss Nymphenburg: 24.03., 08.04., 21.04., 28.04.
Schloss Schleißheim: 30.06.
Außergewöhnlich: Ein akustischer Apparat in den Kammerspielen
November 17th, 2011„Ich muss mich erst mal dran gewöhnen, wie still es hier ist!“ sagt Sascha Ring. Die Menschen vor ihm sind still – sie hören zu. Normalerweise tanzt das Publikum auf Konzerten von Apparat aka Sascha Ring und bewegt sich im Rhythmus der elektronischen Beats, irgendwo zwischen Trance und Ekstase. An diesem Novemberabend sitzen die jungen Menschen jedoch auf den Hochkultur- Polsterplätzen der Münchner Kammerspiele und nehmen gebannt auf, was Apparat und seine Musikerkollegen da auf der Bühne machen.
Sascha Ring produziert und spielt seit über 10 Jahren elektronische Musik. Alben wie „Walls“ oder „Duplex“ machen Apparat auch jenseits der Grenzen Berlins und Deutschlands zu einem der ganz wichtigen Kreativelektronikern. Daneben stehen so gelungene Projekte wie „Moderat“ mit dem Duo Modeselektor oder Kooperationen mit der DJane Ellen Allien in Rings Curriculum Vitae. Das letzte Album „The Devil’s Walk“, das Ring selbst als „lyrisch“ bezeichnet und so auch gleich nach einem Gedicht des englischen Poeten P. B. Shelley benannte, kam im September diesen Jahres auf den Markt. Es beinhaltet eine essentielle Neuerung im Apparat-Oeuvre: Instrumental- und Vokalkompositionen lösen elektroakustische Tongebilde ab. Sascha Ring und seine hervorragenden Mitmusizierenden klingen jedoch auch mit E-Gitarre, Keys, Schlagzeug und Streichern wie Apparat und dementsprechend begeistert ist das Publikum in den Kammerspielen.
Nach jedem Song, dem auf Rängen und Parkett schweigend gelauscht wird, bricht der Saal in Klatschen, Rufen und Pfeifen aus. Der Beifall endet, um den langen, dünnen Mann mit der Stimme, für die es noch kein treffendes Adjektiv gibt, einen neuen, leicht überirdischen Ton anstimmen zu lassen. Sascha Ring singt ruhig, friedlich beinahe. Aber gleichzeitig transportiert seine Stimme Energie und wie es scheint, seine Gedanken ohne Worte – ohne an dieser Stelle fan-verblendete Rührigkeit vermitteln zu wollen. Herausragend für einen DJ.
Tobias Schneider, Kulturamtsleiter in Dachau, hat schon viele große Künstler an außergewöhnlichen Orten präsentiert. Unter anderem spielte der amerikanische Singer-Songwriter Iron & Wine in der Dachauer St.-Jakobs-Kirche und diesen Sommer kamen die weltweit gefeierten Fleet Foxes auf den Rathausplatz in Dachau. Nun kuratiert Schneider die Konzertreihe „What to say about everything“ in den Kammerspielen. Als Venue für ein Popkonzert unüblich, doch, wie sich am Mittwoch zeigte, durchaus geeignet – „perfekt“ schreibt eine Facebook-Userin auf der Seite von Apparat. Zusammen mit der dezenten wie sensationellen Licht-Installation schafft Apparat eine Vorstellung von erstklassiger Populärmusik. Das Bedürfnis, sich zu diesen Klängen zu bewegen, besteht. Es unterliegt jedoch dem Gefühl, etwas zu verpassen, wenn man sich nicht nur auf das Spektakel auf der Bühne konzentriert. „We will be ephemeral“ singt Sascha Ring bei der Zugabe „Black Water“ – „Wir werden vergänglich sein“. Irgendwie ist das Konzert von Apparat tatsächlich zu schnell vorbei. Auf sein musikalisches Werk kann Ring diese Aussage jedenfalls nicht bezogen haben.
Wer ausgezeichnete Live-Darbietungen von Neuer Musik jenseits der Massenbefriedigung zu würdigen weiß, könnte sich auch über das nächste Konzert der Kammerspiele-Reihe freuen: Thurston Moore, Sänger und Gitarrist der legendären Rock-Band Sonic Youth, dessen diesjähriges Solo-Album der akustischen Musik ebenfalls ein Denkmal setzt, betritt am 6. Dezember die Bühne.
Kultur – mit Tomaten und Trompeten
Oktober 11th, 2011Er sitzt in einem Hinterhof nahe der Hackerbrücke, zieht an einer Kippe und wartet. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag. Dann nämlich kommen seine Abnehmer. Doch Siggi Fuchs vertickt keine Drogen. Siggi Fuchs pflegt Kultur.
Kultur und Ackerbau?
Wenn wir heute von „Kultur“ sprechen, meinen wir fast immer das breite Feld der Kunst und Bildung oder umschreiben eine bestimmte Gruppe von Menschen mit ähnlichen Gewohnheiten und Ansichten. Tatsächlich ist die ursprüngliche Bedeutung von „Kultur“ sehr viel bodenständiger: „cultura“ bedeutet im Lateinischen „Pflege“, „Ackerbau“. Damit steht der Begriff – im Gegensatz zur wilden Natur – für das, was der Mensch selbst gestaltend schafft, indem er die Natur urbar macht und umgestaltet. Im Laufe der Zeit wurde diese Definition immer weiter ausgedehnt und so auch in Bereichen der geistigen Gestaltung genutzt, beispielsweise wird Musik als bedeutender Teil von Kultur gesehen. Auch die Eventagentur Kulturgipfel in der Landsbergerstraße 72 verspricht „Kultur & Konzerte“.
Siggi Fuchs und die Permakultur
Kultur in einem ganz anderen Sinne wird eine Straßenecke weiter „gepflegt“. Dort, im Hinterhof der Schrenkstraße 9 sitzt Siggi Fuchs. Seine Kunden kommen mit leeren Händen und verlassen den Hinterhof kurz darauf mit vollen Körben – voll mit frischem Gemüse. Siggi Fuchs pflanzt, erntet und verkauft Gemüse, besonderes Gemüse. Er betreibt Permakultur im Rahmen eines Waldgartenprojekts, bei dem ökologisch angebautes, von Hand „gepflegtes“ Gemüse innerhalb einer Wirtschaftsgemeinschaft verteilt wird. Zum Beispiel 120 Tomaten- und 20 Zucchinisorten sind so diese Saison entstanden – ursprüngliche Vielfalt ist eins der Prinzipien bei den Waldgärtnern. Eine runde, glatte rote Tomate findet man daher im Sortiment auch eher selten. Vielmehr sind die Feldfrüchte eckig, faltig, klein, groß, schwarz, gelb, weiß, grün oder auch mal dreifarbig. Außergewöhnliche und hier rekultivierte Sorten wie die „weiße Pfirsichtomate“ oder die „Chinesische Schlangengurke“ erstaunen Otto Normalverbraucher, der nichts außer wässrigen Cocktailtomaten und holländischen Standardgurken kennt. Mit „Geschmack wie es ihn früher einmal gab“ wirbt die Website. Dieser Geschmack wächst in einem sogenannten Waldgarten, einer sehr alten Form der Agrikultur, die durch effektive Art der Kompostierung und Zonierung der Beete menschliches Eingreifen mit Bewässerung und Maschinennutzung nahezu überflüssig macht. Stattdessen werkeln hier viele Helfer (Menschen und Regenwürmer) mit Leidenschaft und Liebe zu hochwertigen Lebensmitteln per Hand.
Wie alles begann
2003 fing Siggi Fuchs, der eigentlich Sozialpädagoge ist, mit viel Idealismus mit seinem Garten an. Ein gerodetes Waldstück bei Allershausen wurde mit Hügelbeeten bebaut. Durch viele naturbedingte Anfangsschwierigkeiten arbeiteten sich die Waldgärtner hindurch, bis sie 2009 die erste bayerische CSA (Community Supported Agriculture), eine Wirtschaftsgemeinschaft, gründeten. Die Mitglieder, von denen es bald 100 gibt, zahlen einen Jahresbeitrag, wobei Freiwillige auch gerne ihren Teil zur Kultivierung beitragen dürfen. Dafür kommt man einmal in der Woche in der Schrenkstraße vorbei, um sich bei Siggi seine Kiste Gemüse abzuholen. Geduldig erklärt er jede einzelne Frucht, als habe er jeder einen eigenen Namen gegeben – hat er vielleicht auch.
Kulturgipfel goes Bio
Nachhaltiger Ackerbau ist saisonal, d.h. das Angebot von frischem Gemüse besteht zwischen Mai und Oktober. Die diesjährige Saison geht bald zu Ende, bis Siggi und seine fleißigen Helfer im Frühling wieder beginnen, die neue Saat zu säen und Kultur zu schaffen.
Der kulturschaffende Nachbar, Jochen Gnauert, Geschäftsführer der Kulturgipfel GmbH und seit diesem Jahr Mitglied in der Waldgärtner Wirtschaftsgemeinschaft, sagt nach einer Saison: „Siggis alte Tomatensorten sind durch Farbe und Formen künstlerische Meisterwerke. Und seit sie bei uns auf dem Tisch kommen, essen sogar meine Kinder gerne Gemüse.“
Und auch wir im Büro freuen uns, wenn wir immer mal wieder die tollen und ausgefallenen Gemüsesorten probieren dürfen.









