Name: Anna

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    Burgtheater Wien ist “Kulturmarke des Jahres 2011″

    Oktober 28th, 2011

    Die Gewinner der Kulturmarken-Awards wurden am 27. Oktober in Berlin geehrt.:

    Das Wiener Burgtheater wurde am Abend des 27. Oktober 2011 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Berliner TIPI am Kanzleramt als “Kulturmarke des Jahres 2011″ ausgezeichnet. Vor über 500 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien nahm Niklas Duffek, stellvertretender kaufmännischer Geschäftsführer, die Ehrung entgegen. Darüber hinaus wurden das PODIUM Festival Esslingen für die innovative Markenführung als “Trendmarke des Jahres 2011″ und Jürgen Bachmann, Kulturreferent der AUDI AG, für sein herausragendes Engagement als “Kulturmanager des Jahres 2011″ geehrt.

    Die KulTourStadt Gotha wurde als “Stadtmarke des Jahres 2011″ ausgezeichnet. Das Unternehmen Bayer AG erhielt für seine nachhaltige Kulturförderung mit dem Programm Bayer Kultur die Auszeichnung “Kulturinvestor des Jahres 2011″. In der erstmalig ausgeschriebenen Kategorie “Förderverein des Jahres 2011″ wurden die Museumslöwen des Museums für Natur Gotha geehrt.

    107 Bewerber aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich an dem Wettbewerb um die erfolgreichste Marketingstrategie, den engagiertesten Kulturvermittler und die kreativste und nachhaltigste Investitionsform in Kultur beteiligt. Kriterien für die eingereichten Wettbewerbsbeiträge waren neben Markenidentität, Markenerscheinung, Markenkompetenz auch die kreative Form der Kulturvermittlung und Kulturinvestition. Die Preisträger wählte eine achtzehnköpfige Expertenjury aus. Veranstalter ist die Agentur Causales mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Post DHL, des Tagesspiegels und der WELTKUNST.

    Die Kulturmarken-Gala ist der Höhepunkt des KulturInvest-Kongress, dem größten Branchentreff für Kulturmanagement, -marketing und -sponsoring im deutschsprachigen Raum, der bereits zum dritten Mal am 27. und 28. Oktober 2011 in Berlin stattfindet.

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    Was studieren um Kulturmanager zu werden?

    Oktober 25th, 2011

    Die holländische Filmemacherin Saskya Kamphuis hat sich in ihrem neusten BR-Film mit der Frage beschäftigt: Welches kulturwissenschaftliche Studium ist das richtige, wenn man Kulturmanager werden will? Es gibt in Bayern nur einen Studiengang, der richtig fit macht für die Kombination Kultur und Wirtschaft: die Kulturraumstudien an der Universität Passau.

    Der interdisziplinäre Studiengang Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies verbindet betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit mindestens zwei angewandten Fremdsprachen und einem kulturwissenschaftlichen Schwerpunkt aus einer von den Studierenden selbst gewählten Sprachregion, einem sogenannten Kulturraum. Dieses Studium ist eine deutschlandweit einmalige Kombination von Wirtschaft, Kultur und Sprachen.

    An der Universität Passau wird neben dem Bachelor auch ein darauf aufbauender Masterstudiengang angeboten. Beide Studiengänge sind akkreditiert und tragen das Qualitätssiegel des deutschen Akkreditierungsrats.
    Auf Bayerns jüngstem Campus lässt es sich gut studieren: Entlang des Inn schlängelt sich die erst 30-jährige Passauer Universität. Das ehemalige Nikola-Kloster beherbergt die “KuWis”, im modernen Nebengebäude wird BWL gelehrt. Die 21-jährige Stefanie Lübbe ist im vierten Bachelor-Semester der “International Cultural and Business Studies” während Stefanie Gschwandner nach ihrem Bachelor in “European Studies” den zweijährigen Masterstudiengang Kulturwirtschaft angefangen hat. Beide lieben das venezianische Flair der Drei-Flüsse-Stadt, aber durch das straffe Programm an der Uni, bleibt den angehenden Kulturwirtinnen kaum Zeit, die Stadt zu genießen.

    In Passau legen die Studenten großen Wert auf ihre Netzwerke. Die meisten Alumnis sind im KuWi-Netzwerk organisiert und halten auch nach dem Studium Kontakt. Dass sie während oder nach dem Studium ins Ausland gehen, ist für KuWis ganz klar: Die Universität Passau hat über 180 Partneruniversitäten auf der ganzen Welt.

    Werkstudentin bei Kulturgipfel: Hanna Haschigk

    Hanna Haschigk ist während ihres Studiums bei der Firma Kulturgipfel in München gelandet. Bei diesem Konzertveranstalter und Kulturberater jobbt sie in ihrer Freizeit als Werkstudentin. Hanna hat Kultur- und Freizeitmanagement studiert und schreibt momentan ihre Bachelorarbeit über die Bedeutung von “social media” bei kommunalen Kulturträgern. Bei einem Konzert im Brunnenhof der Münchner Residenz befragt sie Besucher und lässt die Ergebnisse später in ihre Arbeit einfließen. Vor ihrem Studium hat Hanna Veranstaltungskauffrau gelernt und schon im Beruf gearbeitet, aber um eine größere Chance in ihrem angestrebten Beruf als Eventmanagerin zu bekommen, entschloss sie sich für das Studium der Kulturwirtschaft in Passau.

    Um noch mehr über Hanna Haschigk und die Studenten sowie die Uni zu erfahren sehen Sie heute, um 16:00 Uhr oder am 29.10.2011 um 11:45 die Wiederholung des Beitrags auf BR-Alpha.

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    Stammtisch mal anders

    September 22nd, 2011

    Meine persönliche Vorstellung von einem Stammtisch war seit meiner Kindheit, dass Herren (gehobenen Alters) um einen Tisch sitzen, Karten spielen und dabei natürlich Bier trinken. Die Gesprächsthemen drehen sich um das Wetter, den neuen Nachbarn und dessen nervtötenden Hund.

    Ich kann Ihnen sagen, ich wurde eines Besseren belehrt!

    Durch meine momentane Tätigkeit in der Marketingabteilung von Kulturgipfel durfte ich am Mittwoch, 14.9.2011 zum ersten Mal am „Tourismusstammtisch“ der Münchner Touristiker teilnehmen. Katrin Warbeck und Ihre Kolleginnen Christiane Kügler-Martens  und Valeria Torchiaro von der Bavaria Filmstadt in München hatten eingeladen zu einer Führung durch das neue „Bullyversum“ sowie zu einem Besuch des 4D-Erlebnis-Kinos mit anschließendem Abendessen im neu eröffneten Harlachinger Jagdschlössel.

    Die Führung zeigte, wie sehr Michael „Bully“ Herbig sich als einer der erfolgreichsten Filmemacher Deutschlands einen Namen gemacht hat. Denn mit seinen Filmen brachte er bereits alle Altersklassen zum Lachen und genau deshalb ist das „Bullyversum“ einen Besuch wert! Dort findet sich wirklich alles, was das Zuschauer-Herz begehrt! Der Besucher kann sich nahezu in alle Szenen der „Bully-Filme“ hineinversetzen, denn von kleinsten Requisiten über alte Schulhefte des Filmemachers bis zum Synchronstudio ist alles vor Ort! Entstanden sei das interaktive Museum aber eher aus Platzmangel bei „Bully“  daheim. Da er nichts wegschmeißen kann, aber der Platz für beispielsweise ein ganzes Wikingerdorf verständlicherweise nicht gegeben ist, sind die großen und kleinen Schätze in einer Ausstellung genau richtig aufgehoben. Et voilà: Das „Bullyversum“ war geboren.

    Eines der Highlights war definitiv für alle „Touristiker“  die wilde Kaiserfahrt im 4D-Erlebnis Kino. Starke Nerven und einen mindestens ebenso starken Magen waren aber bei Allen Voraussetzung für diese Attraktion, da die Sitze wirklich kein „Schlagloch“ auslassen!

    Strategisch sehr sinnvoll war deshalb das ANSCHLIESSENDE Abendessen im „Harlachinger Jagdschlössel“! In sehr schönem Ambiente der neu renovierten Räumlichkeiten genoss die gesellige Runde ein tolles Drei-Gänge-Menü, das definitiv keine Wünsche offen lies! Das nette abendliche „Beisamen-Sein“ war aber an diesem Tag auch der einzige Punkt, der mich an meine Kindheitsvorstellung eines Stammtisches erinnerte.

    In diesem Sinne herzlichen Dank an das Team der Bavaria Filmstadt, für einen rundum gelungenen und schönen Nachmittag, der mein Bild von einem Stammtisch bis auf weiteres geprägt hat.

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    9. Marienroder Klosterkonzert: “Last Night of the Proms”

    August 17th, 2011

    Morgens, halb zehn in Deutschl…. ähm, im Kulturgipfel-Büro:

    Meine Kolleginnen aus der Veranstaltungsorganisation kreischen dem etwas verdutzten Postboten entgegen, der ein großes Paket in den Händen hält. Es handelt sich hier jedoch nicht, wie man jetzt meinen könnte, um eine „Zalando“-Schuhbestellung sondern um einen Karton mit englischen Bobby-Hüten!

    Sie sehen schon: die Vorbereitungen für das 9. Marienroder Klosterkonzert laufen auf Hochtouren, denn bei der „Last Night of the Proms“ soll es an Nichts fehlen, das Ihnen das einmalige Gefühl des jährlichen Konzerts in der Royal Albert Hall in London vermitteln kann.

    So erwartet Sie am 20. August, nach den Erfolgen der vergangenen Jahre und besonders der letztjährigen „Venezianischen Nacht“ mit über 2000 Besuchern, die „Last Night oft the Proms“ im Innenhof des Klosters Marienrode. Freuen Sie sich auf Klassik in gelöster Atmosphäre, die der einer Londoner „Last Night of the Proms“ gleicht. Denn nirgendwo wird Klassik so enthusiastisch gefeiert, wie beim Abschlusskonzert der Saison in der Royal Albert Hall in London.

    Im britisch-angelehnten Stil präsentiert als Hauptattraktion das Kammerorchester musica juventa aus Halle zahlreiche traditionelle, bekannte und teils patriotische Werke. Wie auch bei der Venezianischen Nacht 2010, dürfen sich die Besucher auf ein thematisch passendes Rahmenprogramm freuen, bei dem zahlreiche regionale Künstler mit einbezogen wurden:

    Unter anderem stimmt die Sänger-Formation VOCADEMIA der Hildesheimer Musikschule die inoffiziellen britischen Nationalhymnen „Rule Brittania“, „Jerusalem“ und „Land of Hope and Glory“ zusammen mit dem Publikum an. Des Weiteren werden die Hildesheimer Artisten von Feuer & Flamme auftreten sowie Hochkant verkleidet als englische „Bobbies“ (Wo wir wieder beim Postboten und dem Paket wären). Einen Blickfang werden garantiert auch die aufwändigen historischen Kostüme von FANTASIEMASKE sowie britische Windhunde der regionalen Whippet-Züchterin Barbara Lani-Jung. Neben dem optischen und musikalischen Spektakel soll aber natürlich Ihr leibliches Wohl nicht zu kurz kommen: An diversen Ständen können Sie sich mit liebevoll zubereiteten Leckereien der Cateringfirma von Herrn Rüdiger Schärling versorgen.

    Die „Last Night of the Proms“ verwandelt die Marienroder Klosteranlage auch dieses Jahr wieder in ein ebenso ausgelassenes wie feierliches Sommermusik-Festival.

    Wenn ich hier Ihr Interesse geweckt habe, sollten Sie sich schnell noch die letzten Tickets sichern. Unter 089 55 96 86 0 bekommen Sie Antworten auf Ihre noch ausstehenden Fragen und natürlich auch Ihre Karten! Ich wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen unvergesslichen Abend in dieser garantiert einmaligen Atmosphäre.

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    Das passende Outfit zum Kulturgipfel-Konzert

    Mai 4th, 2011

    AbendkleidBei unseren Konzerten begeistern die Künstler in barocken Kostümen, eleganten Abendroben oder in originalgetreuen Show- Outfits.
    Damit Sie unseren Musikern in nichts nachstehen, kommen hier die nötigen Tipps und Tricks für die richtige Kleider-Wahl zum jeweiligen Kulturgipfel-Konzert.

    So ist beim Besuch eines unserer Dinnerkonzerte in Nymphenburg, oder ganz NEU in Dachau und Schleißheim, der schwarze Anzug, wahlweise mit farbiger Krawatte, nie verkehrt. Bei den Damen darf es gerne das Lieblingskleid sein, das viel zu selten ausgeführt wird. Auch der schicke Blazer oder die ausgefallenen Schuhe warten doch nur auf solch eine Gelegenheit gezeigt zu werden.

    Aber ACHTUNG:  Bei den Open Airs im jeweiligen Schlosspark kann es frisch werden und eine zusätzliche Jacke ist Gold wert!

    Für die Pop/Rock-Open-Air-Saison im Brunnenhof der Münchner Residenz, im Westpark oder auch auf der Freilichtbühne in Augsburg ist die Jeans immer der richtige Begleiter. Es soll und darf mitgetanzt und mitgesungen werden, da muss es einfach bequem sein!

    Glitzer-OutfitsBei der ABBA-Night oder der Queen Revival-Show freuen wir uns aber über einen tieferen Griff in den Kleiderschrank! Haarbänder, Schlaghosen und Glitzer- Outfits lassen das Lebensgefühl der 70er einen Abend lang wiederaufleben und sind hier genau richtig!

    Venezianisches KostümAuch bei der Premiere der Nymphenburger Open Airs, mit der Venezianischen Nacht, gehört die passende Verkleidung dazu! Der Innenhof des Nordflügels darf von Ihnen am 6. August 2011 mit venezianischen Masken und Kostümen in einen Teil der Lagunenstadt verwandelt werden. So wird der Abend garantiert einmalig!
    TIPP: Ist der Wetterbericht etwas ungenau? Die Kulturgipfel-Regencapes gibts an der Abendkasse für 1,- Euro und stehen garantiert  jedem ;)

    Letztendlich möchten wir, dass Sie sich bei unseren Konzerten wohl fühlen und die Veranstaltung genießen können.

    Kleider machen vielleicht Leute… Aber nicht Ihren unvergesslichen Abend…

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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